STEYR. Kulturamt, Tourismusverband und Stadtmarketing arbeiten derzeit auf Hochtouren, um auch heuer in Steyr Advent-Aktivitäten trotz der Corona-Einschränkungen anbieten zu können. Bei der Erstellung der Konzepte muss einkalkuliert werden, ...

... dass es jederzeit neue Verordnungen der zuständigen Ministerien geben kann, die kurzfristige Änderungen erfordern.

Nach derzeitigem Stand ist geplant, heuer das Gebiet zwischen dem Christkindlmarkt Promenade und dem „Adventmarkt Altstadt“ auf dem Stadtplatz als Gesamtkonzept zu präsentieren und den Besuchern als Advent-Rundgang anzubieten. Die gesamte Fläche der Innenstadt – vom Grünmarkt bis Zwischenbrücken, vom Jörg-Reitter-Platz bis zum Brucknerplatz – könnte von Ausstellern genutzt werden. Die Abstände zwischen den Hütten werden deutlich größer sein, und es sollen zusätzlich Tische neben bzw. vor den Ständen aufgestellt werden. Auf eine große Bühne wird verzichtet. Schmiede werden zu Besuch sein, die ihre Kunstwerke anbieten. Das Steyrer Christkind wird unterwegs sein, Turmbläser stimmen mit ihren Melodien auf die besinnliche Zeit ein. Stärker frequentierte Zonen sollen an Wochenenden jeweils zwischen 18 und 20 Uhr von einem Ordnerdienst beaufsichtigt werden.

Wintergastgärten der lokalen Gastronomiebetriebe werden heuer das kulinarische Angebot in Steyr abrunden.

„Ein Besuch in der Stadt, in der das Christkind wohnt, soll auch in Zeiten von Corona ein bezauberndes Erlebnis sein“, ist sich das Organisationsteam einig.

Folgende Programmpunkte konnten für den bevorstehenden Advent bereits fixiert werden:
Weihnachtsmuseum mit Zugangsbeschränkungen; Weihnachts-Ausstellung im Schloss Lamberg; Kirchen- und Krippen-Führungen sind nur nach Voranmeldung möglich; der Oldibus pendelt an den Wochenenden zwischen Steyr und Christkindl; im Steyrer Kripperl gibt es nur Kurzvorführungen gegen Voranmeldung; das Christkindl-Postamt ist „outdoor“.