LESERBRIEF. „In Zeiten wie diesen, wo überall gemeckert und alles besser gewusst und gekonnt wird, erlaube ich mir, auf diesem Weg meinen Respekt, meine Anerkennung und meinen aufrichtigen Dank für die mustergültige Organisation der Impfung auszudrücken“, so Markus Pöllhuber aus Steyr ...

Die Organisation und Durchführung der Impfungen lief meiner Wahrnehmung nach im Zuge meiner dritten Impfung am 11. November mustergültig. Ausreichend Impfstoff und qualifiziertes, freundliches Personal steht bereit für den Dienst am Bürger. So, wie man es sich im Idealfall vorstellt! Ich komme hin (ich war vorher noch nie im Amtsgebäude Reithoffer), alles ist bestens ausgeschildert und ich werde sofort von einem Rotkreuz-Mitarbeiter eingewiesen in den Saal. Ich warte ein paar Minuten auf die Anmeldung am „Bürokratie-Tisch“.

Dort wird alles zügig und freundlich abgewickelt, letzte Fragen beantwortet und ich werde weiter zur Ärztin geschickt. Dann wieder ein paar Minuten warten, freundliche Doktorin, Nadel rein, fertig! "Zum Auschecken noch da rüber bitte", eine letzte Abgabe auf einem Formular und dann noch im Beobachtungsbereich 15 Minuten verweilen, um eine Betreuung bei kurzfristigen Nachwirkungen zu haben. Nach ca. 30-35 Minuten war alles vorbei und ohne Stress erledigt. Danke dafür!

Jedes Glied in der Kette und die Gesamtorganisation: TOP! Oft hört man in unserem Land über Beamte und Verwaltung wenig Schmeichelhaftes. Mit diesem Erlebnis möchte ich all dem ausdrücklich entgegen treten und vielmehr jedem einzelnen meinen Dank aussprechen und für die Bewältigung der Pandemie auch weiterhin viel Energie und Schaffenskraft wünschen. Weiter so!

Ein Leserbrief von Markus Pöllhuber, Steyr

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