STEYR. Gewalt im Sport - ohne uns! Wie bereits kürzlich in einem offiziellen Statement festgehalten, lehnen wir als SK Vorwärts Steyr jede Form der Gewalt strikt ab. Dies gilt für uns sowohl am Platz wie auch abseits des Geschehens ...

Der SK Vorwärts Steyr verurteilt daher die Vorfälle am Bahnhof Ennsdorf und bittet jeden Fahrgast, der in diesem Zusammenhang wertvolle Beobachtungen gemacht hat, sich bei der Polizei entsprechend zu melden, um sicherzustellen, dass Personen, die sich straffällig gemacht haben auch ihre gerechte Strafe bekommen. Wir wünschen vor allem jenen Anhängern, die zu Schaden gekommen sind, baldige Genesung.

Es ist Zeit aufzuwachen!
Wir als SK Vorwärts Steyr finden, dass es nun endgültig an der Zeit ist, ein starkes und nachhaltiges Zeichen gegen Gewalt im Fußball zu setzen. Daher werden wir in den kommenden Wochen, unabhängig vom Vorfall in Ennsdorf, mit allen Fangruppierungen Gespräche führen und ein gemeinsames Konzept gegen Gewalt erarbeiten.

Dieses Konzept soll sicherstellen, dass es sowohl vor, während wie auch nach einem Match mit Vorwärts-Beteiligung zu keinen Zwischenfällen dieser Art mehr kommen wird. Dieses Konzept soll es sowohl unseren eigenen Anhänger, wie auch neutralen Besuchern und Gäste-Fans in Zukunft ermöglichen, das zu genießen, weswegen wir alle hier sind: Fußball!

Null Toleranz gegen Gewalt
Wie wir bereits in der Aussendung vom 5. Oktober 2018 erwähnt haben, verfolgen wir eine Null-Toleranz-Politik hinsichtlich Gewalt – denn eines ist klar: GEWALT HAT MIT FUßBALL NICHTS ZU TUN – Wer das anders sieht, hat keinen Platz in unserem Verein und sollte auch in anderen Vereinen keinen Platz finden.

Auch FC Blau Weiß reagiert auf Hooligan-Attacke (Quelle: ooe.orf.at)
Nach den brutalen Ausschreitungen zwischen Linzer Hooligans und Steyrer Fußballfans in einem Zug in Ennsdorf (Niederösterreich) nimmt der Fußballklub Blau Weiß Linz Stellung. Der Vorfall wird „aufs Schärfste verurteilt“. Die abscheuliche Tat sei nicht mit dem Leitbild des Linzer Klubs vereinbar, heißt es in der Stellungnahme.

Laut Informationen des Klubs würde es sich bei der Tätergruppe aber nicht um Fans aus Linz handeln. Aber: „Sollten die polizeilichen Ermittlungen ergeben, dass es sich doch um Täter aus Linz mit irgendeinem Bezug zum FC Blau-Weiß Linz handelt, werden wir für diese vorsätzliche und gewalttätige Tat, ausnahmslos lebenslange Stadionverbote aussprechen.“