STEYR/KIRCHDORF. In der heutigen (12. Okt.) Aufsichtsratssitzung hat die Geschäftsführung der gespag ihre Pläne zur Zusammenführung der beiden Spitäler in Steyr und Kirchdorf zum „Pyhrn-Eisenwurzen Klinikum Steyr Kirchdorf“ präsentiert und dafür die Zustimmung erhalten ...

Die Zusammenführung zu einem Klinikum mit zwei Standorten wird mit 1. Jänner 2020 umgesetzt, bis dahin läuft das Projekt zur Vorbereitung und Umsetzung. Das neue Pyhrn- Eisenwurzen Klinikum wird über 860 Betten verfügen und rund 2.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigen.

„Mit den Erfahrungen aus dem Erfolgsprojekt der Zusammenführung der drei Spitalsstandorte Bad Ischl, Gmunden und Vöcklabruck in der Versorgungsregion Salzkammergut zum Salzkammergut-Klinikum im Jahr 2014 gehen wir sehr gut vorbereitet in dieses Projekt. Wir sind davon überzeugt, dass es uns damit gelingt, in Zeiten der Fokussierung auf Zentrumsmedizin und Leistungsabstimmungen unter den Spitälern, die regionale Gesundheitsversorgung mit den beiden Spitalsstandorten langfristig abzusichern und als Pyhrn-Eisenwurzen Klinikum Steyr Kirchdorf sowohl als Arbeitgeber als auch als Lehrkrankenhaus aller Ausbildungsbereiche attraktiv zu sein“, sagen die beiden gespag- Geschäftsführer Mag. Karl Lehner, MBA und Dr. Harald Schöffl.

Die beiden Spitäler werden intensiv in die Neugestaltung des gemeinsamen Klinikums miteingebunden. „Bereits am Montagnachmittag finden an beiden Spitalsstandorten Informationsveranstaltungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter statt, wo wir sie über das Projekt selbst, den Projektzeitplan und die weiteren Schritte detailliert informieren werden“, sagen die beiden Geschäftsführer.