KITZBÜHEL/OÖ/STEYR. Der gebürtige Steyrer Hannes Trinkl (1968) vom SC Hinterstoder war als FIS-Renndirektor und Kurssetzer für den Super-G und die legendäre Abfahrt auf der Streif in Kitzbühel verantwortlich und musste das historische Debakel bei der Hahnenkamm-Abfahrt für Rot-Weiß-Rot mit dem schlechtesten Weltcup-Ergebnis in Kitzbühel aller Zeiten auf „seiner“ Strecke mitansehen.
Auch für die oberösterreichischen Speedfahrer Vincent Kriechmayr und Daniel Hemetsberger waren die heurigen Hahnenkamm-Rennen nicht von Erfolg gekrönt. Im Super-G erreichte Vincent Kriechmayr den 7. Rang, und in der Abfahrt reichte es leider nur für den 13. Platz. Daniel Hemetsberger belegte im Super-G den 17. Rang, und in der Abfahrt schied er nach guter Zwischenzeit aus. Mit dem Sieg beim Hahnenkamm-Slalom am Ganslernhang durch Manuel Feller fand das Kitz-Wochenende schlussendlich doch noch einen versöhnlichen Ausklang.
Lokale Fotoprofis im Einsatz
Unter den 87.000 Besucher:innen am gesamten Hahnenkamm-Wochenende waren auch der Großraminger Sportfotograf Gerhard Dittrich, Foto-Profi Günther Iby aus Perg und Gerhard Hütmeyer aus Pfarrkirchen bei Bad Hall, die mit ihren Fotoausrüstungen auf der Kitzbüheler Streif auf der Jagd nach atemberaubenden Sportfotos waren.
Unten: FIS-Renndirektor Hannes Trinkl auf der Streif im Gespräch mit Ex-Slalom-As Felix Neureuther.
Darunter: Vincent Kriechmayr belegte in der Hahnenkamm-Abfahrt nur den 13. Rang. Fotos © GERHARD HÜTMEYER
