LESERBRIEF. Am Freitag, 1. Feb. 2013 gegen 17 Uhr, wurde ein 62jähriger Mann aus Steyr am Steg zum Museum Arbeitswelt überfallen. Die zwei Täter sprachen gebrochen Deutsch und verlangten Geld ... UPDATE: Opfer erstattete Anzeige!

 

Als ihnen das Opfer keines geben wollte, wurde es brutal niedergeschlagen. Am Boden liegend, wurde das Opfer mit Fußtritten attackiert. Nur der Zivilcourage eines Passanten der laut um Hilfe schrie ist es zu verdanken, dass sich diese zwei (vermutlich ausländischen) Gewalttäter nicht noch mehr ausleben konnten.

Täterbeschreibung: Männlich, vermutlich ausländischer Herkunft. Beide mit schwarzen Kaputzenjacken, einer mit einer roten Jogginghose bekleidet.

Anscheinend mehren sich solche Überfälle auf wehrlose Opfer. Die Polizei dürfte auch nicht gerade interessiert daran sein, solchen Vorfällen nachzugehen, da ihr mehr und mehr die Hände gebunden sind. Unsere Richter und Staatsanwälte zeigen immer mehr Verständnis für ausländische Straftäter.

Wer hat in Steyr solche oder ähnliche Erfahrungen oder Beobachtungen gemacht?

Wer ist interessiert daran, eine vernünftige Selbstschutzgruppe zu gründen oder einer solchen beizutreten?

Ich finde ES REICHT ENDGÜLTIG! Wie denken SIE als Steyrer Bürger darüber. Müssen wir uns alles gefallen lassen? Sind wir Freiwild?

 

UPDATE: Entgegen anders lautenden Meldungen von Branchenkollegen, die das Recherchieren noch lernen müssen, wurde die Tat am 1. Februar um 17 h tatsächlich begangen. Das 62jährige Opfer erstattete am 3. Februar in der PI Tomitzstraße Anzeige. Das Opfer hatte Verletzungen im Gesicht und an den Knien. Ärztliche Versorgung wurde seitens des Pensionisten abgelehnt. e-steyr Redaktion
 
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