LESERBRIEF. Nun haben wir in Steyr-Tabor den doppelten Salat. Eine in Bau befindliche ampelgeregelte Taborkreuzung, die niemand braucht, ein Kreisverkehr wäre billiger und einfacher gewesen, und eine insolvente Alpine, die für die Monsterbaustelle bisher verantwortlich war ...

Die Verkehrsfreigabe des ersten Armes der neuen Kreuzung, die für morgen Freitag geplant war, musste abgesagt werden.

Diese Baustelle stinkte schon lange zum Himmel, im wahrsten Sinne des Wortes. Mit der Insolvenz der Alpine ist aber das Faß nun endgültig zum Überlaufen gebracht worden.

Die Frage, ob man nicht schon bei der Auftragserteilung an Alpine etwas von der schlechten Finanzlage von Alpine bei der Steyrer Stadtführung gewusst hat, wird nun zu stellen sein.

SPÖ Bürgermeister Hackl und ÖVP Stadtrat Spöck werden Rede und Antwort stehen müssen. Am Besten gleich bei der nächsten Gemeinderatssitzung am Donnerstag, den 4. Juli um 14:00 Uhr im Steyrer Rathaus. Weitere Bauverzögerungen werden sich die Anrainer nicht mehr gefallen lassen.

Die Anrainer der Baustelle auf dem Tabor sind mittlerweile sowas von sauer ...

Otto O.

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