LESERBRIEF. Am 7. Juli informiert STR SPÖCK den Gemeinderat, dass die Taborkreuzung erst im Mai 2014 fertiggestellt sein wird, anstatt Ende 2013. Am 19.Juli ist im Amtsblatt auf Seite 7 von STR Zöttl zu lesen "....wird natürlich versucht, den Zeitplan zur geplanten Fertigstellung dieser Großbaustelle einzuhalten" ...

Was soll man dazu noch sagen?
Die Bewohner am Tabor und natürlich auch die Steyrer Verkehrsteilnehmer hätte man schon längst in einer Informationsveranstaltung über den veränderten zeitlichen Bauverlauf informieren können.

Spöck und Zöttl sind aufgerufen, die Bevölkerung raschest zu informieren, dafür werden sie auch bezahlt.
Richtig leid können einem die Geschäftsleute auf dem Tabor tun, die nun noch länger empfindliche Geschäftseinbußen hinnehmen müssen.

Das Stadtmarketing unter Herrn Pech könnte durch Werbemaßnahmen und Aktivitäten (z.B.: einem Baustellenfest) dazu beitragen, dass die Umsatzeinbußen gemindert werden.

Michael G.

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