LESERBRIEF. Wieder einmal kam es in der Nacht von Freitag, dem 30.8. auf Samstag, den 31.8. zu Randale in der Steyrer Innenstadt. Blumenkisten wurden zerschmettert und sogar ein Baum wurde entwurzelt ...

Was bleibt ist die Fassungslosigkeit über derartige Zerstörungswut und die Frage warum niemand einschreitet. ÖVP NR-Kandidat Pit Freisais will das nicht länger mitansehen. Bereits seit Jahren herrscht an den Wochenenden in den Nachtstunden ein massives Sicherheitsproblem. Neben Schlägereien kommt es immer wieder zu Sachzerstörung. Die Polizei ist in ihrer derzeitigen Besetzung überfordert. Mehr als eine zeitweise Patrouille ist nicht möglich um auch andere Hotspots nicht zu vernachlässigen.

Lokalbesucher und –betreiber beklagen seit längerem diese unzumutbare Situation, während die SPÖ eine aussichtslose Vogel-Strauß-Politik verfolgt. Eine Lösung ist nicht in Sicht.

ÖVP Nationalratskandidat Pit Freisais will die Situation in die Hand nehmen. „Diese Laissez-Faire-Politik muss ein Ende haben. Ich setze mich bedingungslos für eine Aufstockung der Sicherheitskräfte in Steyr ein.“

Freisais verlangt vom SPÖ-dominierten Gemeinderat sich mit der Thematik zu befassen. Weiters will er dem Innenministerium mit Nachdruck den großen Bedarf an mehr Polizistinnen und Polizisten in Steyr mitteilen.

„Wenn die persönliche Unversehrtheit nicht mehr garantiert ist, Eigentum zerstört und die Stadt verunstaltet wird, hört jedes Verständnis und jede Art von Pardon auf. Vandalismus gehört nicht nur verhindert, sondern auch hart bestraft. Gefasste Täter sollen in Sozialstunden ihre Schuld abarbeiten und lernen, wofür unsere Gesellschaft steht.“ meint Pit Freisais abschließend.

Unten: ÖVP NR-Kandidat Pit Freisais