LESERBRIEF. Münichholz braucht natürlich eine zweite Zufahrtsmöglichkeit. Schon beim letzten Plenklbergausbau wurden die Münichholzer zu Linksabbiegern degradiert. Nach dem Bau der Nordspangenbrücke wäre eine Zufahrt aus dem Bereich der Nordspangenbrücke die logische Folgerung gewesen ...

Die Abfahrt von der Haagerstraße ins Münichholz war ja nur ein ehemaliger Feldweg. Alleine schon für die Beschäftigten von BMW, die im Stadtteil Münichholz wohnen, wäre eine angemessene Zufahrt von der Haagerstraße das Mindeste gewesen.

Es zeigt schon von einer gewissen Pikanterie, dass der rote Münichholzer Pensionistenverband in Sachen Verkehr mehr zu reden hat, als der blaue Verkehrsstadtrat, von dem viele nicht einmal den Namen wissen. ÖVP Stadtrat Spöck muss man es fairerweise hoch anrechnen, dass er sich neben seiner Hauptfunktion als Baustadtrat nun auch um die Verkehrsangelegenheiten kümmert. Als Schwarzer hat er aber logischerweise in Münichholz nichts zu melden.

Dass sich der Bürgermeister in dieser Angelegenheit überhaupt nicht angesprochen fühlt ist natürlich auch bemerkenswert. Ihm ist der Stadtteil Münichholz, mit seinen über 5000 Einwohnern, anscheinend nicht wert endlich für klare Verhältnisse zu sorgen.

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