STEYR-LAND / Ö. Ein 21-jähriger serbischer Staatsangehöriger steht im Verdacht, zwischen dem 10. Dezember 2024 und dem 8. Juli 2025 insgesamt 21 Betrugsfälle auf einer Online-Verkaufsplattform begangen zu haben. Als "man in the middle" gab er sich als Kaufinteressent und Verkäufer von Handys aus.
Dabei ließ er die Opfer zuerst zahlen, holte dann die Geräte bei den tatsächlichen Verkäufern ab, händigte sie aber den Opfern nicht aus. Auf diese Weise entstand österreichweit ein Schaden von mehreren tausend Euro. Gegen den Verdächtigen besteht eine Festnahmeanordnung der Staatsanwaltschaft, sein Aufenthaltsort ist jedoch derzeit unbekannt.