Foto © ÖRHB Oberösterreich

LINZ. In der Nacht auf Sonntag ist in Linz eine groß angelegte Suchaktion nach einer 68-jährigen Frau erfolgreich verlaufen. Die Frau war zuvor als abgängig gemeldet und zuletzt im Stadtgebiet von Linz gesehen worden. Daraufhin wurden in der Nacht Suchtrupps alarmiert. Im Einsatz standen die Österreichische Rettungshundebrigade, Landesgruppe Oberösterreich, das Suchhundeteam des Roten Kreuzes Oberösterreich sowie die Polizei.

Trotz intensiver Suche blieb der Erfolg zunächst aus. Da die Temperaturen in der Nacht unter den Gefrierpunkt sanken, wurden zusätzlich weitere Kräfte nachalarmiert, um das Suchgebiet zu vergrößern und die Zeit bis zum Auffinden der Frau möglichst kurz zu halten.

Im Zuge dieser erweiterten Suche kam auch Rettungshund Findus mit seinem Hundeführer Wolfgang Eibl sowie dem Team Melanie Eibl und Martin Thonhauser zum Einsatz. Das Team arbeitete sich Schritt für Schritt durch das zugewiesene Gebiet – mit Erfolg: Findus konnte die 68-Jährige schließlich aufspüren.

Die Frau war zum Zeitpunkt der Auffindung leicht unterkühlt, aber ansprechbar. Sie wurde noch vor Ort medizinisch versorgt. Die Einsatzkräfte betonen, dass die gute Zusammenarbeit aller beteiligten Organisationen maßgeblich zum positiven Ausgang des nächtlichen Sucheinsatzes beigetragen hat.

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