Oben: Dominik Hödlmoser, Hrinkow-Advarics. Foto © Eisenbauer.

Dominik Hödlmoser und Loïc Bettendorff sorgen für den bereits vierten Saisonsieg im Jahr 2026 für Hrinkow Advarics. Hödlmoser setzte in Bludenz ein sportliches Ausrufezeichen und feierte ein perfektes Cyclocross-Wochenende. Am Samstag gewann der junge Salzburger den letzten Lauf des Cycling Austria Cyclocross Cup, ehe er sich am Sonntag mit einer beeindruckenden Leistung seinen ersten Staatsmeistertitel in der Eliteklasse sicherte. Und Bettendorff wird in Luxemburg seiner Favoritenrolle gerecht und holt ebenfalls Gold.

Im Finale des Cycling Austria Cyclocross Cups zeigte Dominik Hödlmoser erneut seine starke Form und holte sich einen souveränen Tagessieg. Nur einen Tag später legte der U23-Athlet nach: Beim Elite-Rennen der Österreichischen Meisterschaften fuhr er ein taktisch kluges Rennen und wurde mit dem rot-weiß-roten Meistertrikot belohnt. Mit diesem Erfolg sicherte sich Hödlmoser gleichzeitig auch den Österreichischen Meistertitel in der Klasse U23.

Starkes Teamresultat bei den Meisterschaften
Auch die Teamkollegen präsentierten sich in Bludenz in starker Form: Jakob Reiter belegte im Elite-Rennen der Staatsmeisterschaften einen ausgezeichneten vierten Rang. In der U23-Wertung durfte Ayden Jordan über die Bronzemedaille jubeln und komplettierte damit den starken Teamauftritt von Hrinkow Advarics.

Bettendorff verteidigt Titel in Luxemburg
Nicht nur in Österreich, sondern auch international durfte Hrinkow Advarics jubeln: Loïc Bettendorff verteidigte in Luxemburg erfolgreich seinen Staatsmeistertitel im Cyclocross und holte damit einen Hattrick. „Ich bin glücklich nun zum dritten Mal in Folge Elite Meister geworden zu sein. Praktisch war ich fehlerfrei unterwegs, bestimmt mein bestes Rennen der Saison. Ab der zweiten Runde konnte ich mein Tempo fahren und mich kontinuierlich absetzen“, so der 24-jährige.

 

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