ST. ULRICH. Das JAKO Sommercamp powered bei BMW KNÖBL in der St. Ulricher Teamsport Steyr Arena präsentierte sich auch 2019 wieder als der perfekte Ort für fußballgegeisterte Mädchen und Buben ...

An drei vergnüglichen und erlebnisreichen Sporttagen konnten die Kinder unter der Obhut erfahrener FußballtrainerInnen bei sorgfältig ausgewählten Übungen ihre Koordination, Technik und Taktik aber auch ihre Konzentrations- und Teamfähigkeit trainieren. Das gebotene Programm war für die TeilnehmerInnen so unterhaltsam, dass in den wohl verdienten Pausen, bei frischem Obst und kühlen Getränken, schon wieder ans weiter trainieren gedacht wurde.

Auch in den Mittagspausen waren die NachwuchskickerInnen bestens aufgehoben und nach Schnitzel, Spaghetti oder Grillwürsteln konnte die Kinder an den Mittagsstationen selbstständig herausfinden, wer den weitesten Einwurf oder den schärfsten Schuss schafft.

Am Freitag konnten die KickerInnen unter der Anleitung des Romy Preisträgers Jakob Kubizek ( www.jenseide.at ) Erfahrungen in Sachen Medienkompetenz sammeln oder mit Hans-Jörg Morri, Trainer des RUC Hargelsberg, erste Schritte im Rugby machen. Ein besonderes Highlight war die Leitung des Trainings am Samstagvormittag durch Trainer des LAZ-Steyr, die den Jugendlichen auf die begabten Beine schauten und Tipps gaben.

Ebenfalls am Samstag erschien Andi Milot, Co-Trainer des Sk Vorwärts Steyr auf der Sommercamp Bühne, um die Teilnehmer in den Genuss einer Life Kinetik Einheit – einem spielerischen Gehirntraining, bei dem Gedächtnis und Bewegung kombiniert werden – kommen zu lassen.

Ein spezielles Lauftechniktraining durch Tobias Müller, mehrfacher Landes- und Staatsmeister des LAC-AMATEURE-Steyr, stand den Jungsportlern sogar Freitag und Samstag zur Verfügung.

Beim Abschlussturnier am Sonntag durften die Nachwuchskicker im Namen ihrer großen Vorbilder spielen. Keine geringeren Mannschaften als Bayern München, Borussia Dortmund, Red Bull Salzburg, FC Barcelona, Liverpool und Real Madrid trafen vor einem gespannten Publikum aufeinander. Durch den besonderen Austragungsmodus, bei dem jüngere und ältere Kinder miteinander eine Mannschaft bildeten, entstand ein auch für die zusehenden Eltern deutlich spürbares Gemeinschaftsgefühl unter den Altersgruppen – ganz im Sinne des Nachwuchleitsatzes des USV: „Teamgeist“.

Ein Sommercamp, das sich am Ende wieder von vielen zufriedenen Eltern und glücklichen Kindern verabschieden durfte. Ein Sommercamp, das auch heuer wieder kaum Wünsche offen gelassen hat. Eines, das aber auch trotzdem nächstes Jahr wieder mit der Ambition an den Start gehen wird, noch ein bisschen besser zu werden als es ohnehin ja wirklich schon war.