STEYR. In der Krise zeigen sich die wahren Freunde, die einen auch in schweren Zeiten nicht im Stich lassen. Diese alte Weisheit bewahrheitet sich einmal mehr beim SK Vorwärts Steyr: Das Unternehmen ZELLINGER by gourmetfein  will dem Traditionsklub helfen ...

und beteiligt sich an der Vereinsaktion „Vorwärts beats Corona“, indem Tickets im Wert von 10.000 Euro für ein fiktives Spiel gekauft und so dem Verein zur Verfügung gestellt werden.

gourmetfein-Eigentümer und Geschäftsführer Fritz Floimayr fühlt sich seit der Übernahme der Steyrer Traditionsfleischerei Zellinger der Region ganz besonders verpflichtet und war daher vom Hilferuf der Steyrer Kicker sofort angetan: „Ich schätze ganz besonders die Jugendarbeit von Vorwärts, und auch wenn jetzt auf Liga-Ebene Stillstand herrscht, so muss doch der Fortbestand des Klubs gesichert sein“, so der bekennende Fußball-Fan Floimayr. „Die Kinder und Jugendlichen sind im Verein einfach besser aufgehoben als auf der Straße – das ist meine Überzeugung. Zellinger und gourmetfein wollen damit nicht nur die Solidarität mit dem Verein zeigen, sondern auch mit der gesamten betroffenen Bevölkerung.“

Diese großartige Unterstützung im Rahmen von „Vorwärts beats Corona“ in der aktuellen Krisensituation freut die Vorwärts-Vereinsführung besonders. „Damit hilft uns ZELLINGER by gourmetfein, den schmerzhaften, unvorhersehbaren Wegbruch der Spieltagseinnahmen abzudämpfen und die laufenden Kosten zu decken“, so Vizepräsident Michael Obermair vom SK Vorwärts Steyr.

Starke Botschaft
Dazu kommt, dass auch die nachhaltige Philosophie von ZELLINGER by gourmetfein  eine starke Botschaft für die Jungkicker ist: nur dieser fleischerzeugende Betrieb schafft es als einziger in Österreich, seine Erzeugnisse – egal ob Leberkäse, Wurst- oder Fleischprodukte – bis zum Bauernhof, von dem das Fleisch stammt, nachverfolgbar zu machen. „Bei uns steht auf jeder Packung der Name des Bauern und der Herkunftsort des Fleisches“, erklärt Fritz Floimayr. Außerdem haben sich die vertraglich fix gebundenen Landwirte verpflichtet, kein genmanipuliertes Futter und kein Glyphosat zu verwenden. Der Transportweg der Tiere liegt garantiert unter 70 Kilometer und ist kein Martyrium.

„Seit Herbst können sich die Fans bereits bei den Heimspielen vom Leberkäse von gourmetfein überzeugen“, erläutert Vizepräsident Michael Obermair. „Wir finden es eine schöne Botschaft für unsere Jugend, dass man verantwortungsvoll Fleischprodukte genießen kann, ohne dass Tiere dafür leiden müssen.“

Ob es zur 10.000 Euro Spende auch noch praktisches „Verkostungsmaterial“ für die Steyrer Kicker gibt? „Na schauen wir mal“ schmunzelt Fritz Floimayr, „aber ich kann mir schon gut vorstellen, dass die Jungs Energie in Form von gourmetfein-Leberkäse brauchen, um nach der Krise wieder voll durchzustarten. Und auch sonst haben wir schon einige gute Ideen, um Vorwärts auch in Zukunft gut zu unterstützen…“

ZELLINGER by gourmetfein
Der Fleischverarbeiter "gourmetfein" aus Michaelnbach bei Grieskirchen übernahm im Herbst 2019 knapp 75 Prozent des Fleisch- und Wurstproduzenten Zellinger aus Steyr, um eine weitere Zerlegungs- und Produktionsstätte und neue Vertriebswege zu generieren. Die Traditionsfleischerei Zellinger bezieht bereits seit mehreren Jahren das Fleisch von gourmetfein und versorgt damit die neun eigenen Geschäfte in Oberösterreich und Salzburg sowie den Handel. gourmetfein und Zellinger beschäftigen gemeinsam 200 Mitarbeiter und verarbeiten derzeit rund 60.000 Schweine und rund 2500 Jungstiere jährlich.