• BEZIRK: STEYR, ÖSTERREICH
Oben: Direktorin Ute Wiesmayr (Mitte), Lisa Karner (2. v. r.) und Mathias Spanring (2. v. l.) nahmen von Vertreter:innen der Innovationsstiftung für Bildung und des Future Learning Labs die Abschlussurkunden entgegen. Foto © privat

STEYR. Zwei Jahre lang wurden KI und digitale Innovationen nachhaltig im Schulalltag verankert. Nach intensiver Entwicklungsarbeit hat die HAK Steyr das Schulentwicklungsprojekt „Embracing Technology“ erfolgreich abgeschlossen. Als eine von österreichweit 17 ausgewählten Schulen arbeitete die HAK daran, Künstliche Intelligenz und digitale Technologien dauerhaft in Unterricht und Schulorganisation zu integrieren.

Konkrete Maßnahmen für den digitalen Schulalltag

Im Rahmen des Projekts entstanden zahlreiche Maßnahmen, die den Schulalltag langfristig prägen werden. Dazu zählen eine schulweite KI-Policy, ein KI-Führerschein für Schülerinnen und Schüler, Fortbildungsangebote für Lehrkräfte, KI-Workshops für ganze Jahrgänge sowie innovative Unterrichtsprojekte, bei denen Künstliche Intelligenz unter anderem mit 3D-Druck kombiniert wurde. Ziel war es, digitale Kompetenzen nachhaltig zu fördern und den verantwortungsvollen Umgang mit neuen Technologien zu stärken.

Die Projektergebnisse präsentierte die HAK Steyr bei der offiziellen Abschlussveranstaltung im Ars Electronica Center in Linz. Dort wurden auch die Leistungen der teilnehmenden Schulen gewürdigt. Für ihr besonderes Engagement nahmen die Mitglieder des Kernteams Lisa Karner, Ute Wiesmayr und Mathias Spanring die Abschlussurkunden entgegen.

Auch nach Projektende bleiben die entwickelten Konzepte an der HAK Steyr bestehen. Die erarbeiteten Standards und Unterrichtsmodelle werden künftig weitergeführt und bilden eine wichtige Grundlage für die digitale Schulentwicklung der kommenden Jahre.

 

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